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ein gedicht

Als er weinte,
sagte man ihm, er sei einfach zu weich
Also lernte er die Tr?nen zu unterdr?cken
Er weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde er nicht


Ich f?hle mich alleingelassen,
ver****t, unbeachtet, liegengelassen.
An manchen Tagen
will ich nicht mehr dieses Leben,
w?rde alles f?r eins neues geben.
Von einem hohen Turm springen,
lachend,weiNend oder singend,
oder w?rde mit schlaftabletten
die seiten meines Lebens umbl?ttern.
wo ist der Anfang zu dieser welt,
in der mein Leben so schwer f?llt?
eine Tr?ne in meinem Auge,
wer sie nicht sieht,
wird es nicht glauben,
doch diese Tr?ne,
die ich niemals vergebe,
ist der Grund, warum ich noch lebe.
4.12.05 17:46
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sara / Website (4.12.05 18:39)
-traenen schon gesehn hat- .__.
i love you so much <3 forever

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